Diät- / Abnehmtipps – gesammelte Werke
Stefanie 11. Mai 2010
Ich empfehle nach der Hypnose nur dann eine “Diät”, wenn Sie zu den Personen gehören die schnell einen Erfolg brauchen, allen anderen empfehle ich ein natürliches Verhältnis zu Ernährung, zum Körper zu entwickeln und sich gesund zu ernähren, vernünftig zu essen und sich mit Freude zu bewegen. Zu dauerhafter Gewichtsreduktion reicht Hypnose alleine nicht aus, falsche Bewegungs- und Ernährungsmuster müssen natürlich geändert werden, deshalb habe ich hier ein paar Abnehm-Tipps zusammen getragen.
Vorweg der erste und wichtigste Tipp von mir:
1. Freude am Leben!
Suchen Sie sich eine Ernährungsform oder Diät die Ihnen liegt! Es bringt nichts sich konsequent alles das zu verwehren, was man gerne isst, oder sich ständig zu einer Ernährung zu zwingen, die einem einfach nicht schmeckt! Auch dauernd hungrig zu sein, sorgt nicht gerade für gute Laune! Langsam abnehmen werden Sie nach der Hypnose auch, wenn Sie nur noch bei Hunger essen, aufhören sobald Sie satt sind und Frust-Langeweile-Stress-Belohnungs-Essen oder -Naschen der Vergangenheit angehören.
Stark übergewichtige könnten eine Fastenwoche als Startschuss in das schlanke Leben planen (Heilfasten oder Eiweisfasten, z.B. mit Almased). Fasten entgiftet, klärt, verkleinert den Magen und stellt alles auf “Anfang”. Viele Infos finden Sie auf Heilfastenkur.de
Es gibt unzählige bewährte Diät-Programme und Ernährungsformen für unterschiedlichste Bedürfnisse die zu Beginn schneller Erfolge bringen. Von Atkins, über Metabolic Balance, zu Schlank im Schlaf (Trennkost), bis hin zu den Weight Watchers. Sehen Sie sich ggf. einzelne Programme/Rezepte an und suchen Sie sich das für SIE passende Konzept aus. Oder entwickeln Sie ihr eigenes Konzept, nach Ihren Bedürfnissen und Erfahrungen. Denn Sie wissen selbst am Besten, was Ihnen, wann und in welcher Menge gut bekommt, schmeckt und Sie nicht dick macht! Im Grunde müssen Sie nur das einfache Prinzip bedenken: Mehr Kalorien als verbraucht werden zuzuführen macht dicker, weniger macht schlanker und wenn Verbrauch und Zufuhr sich die Waage halten, hält auch die Waage
Es kann hilfreich sein, mal über einen längeren Zeitraum, z.B. 1 Woche oder 1 Monat alles aufzuschreiben was man verzehrt und dann z.B. auf Fettrechner.de am Abend mal alles nachzuschlagen. Dort finden Sie die Kalorien aller Nahrungsmittel. Auf Fitrechner.de können Sie Ihren persönlichen Kalorienbedarf und -verbrauch ausrechnen, wenn Sie das ganz genau machen wollen. Wenn Sie sich mit den alltäglichen Lebensmitteln ein wenig beschäftigen und Kalorienfallen enttarnen (s.u.) können Sie auch ohne umständliches Rechnen Ihren Verbrauch und den Nachschub überschlagen. Berechnen und halten Sie Ihre Kalorienzufuhr, über den Zeitraum von einer Woche gesehen niedriger, als den Kalorienverbrauch. Mit mehr Sport, bzw. weniger Kalorien an anderen Tagen, können Sie sich so einen Schlemmertag oder Schlemmerabend ersparen und langfristig motivierter auf Ihrem Weg ins Schlanksein bleiben. Auch ein kleiner Rückfall kann so nicht ihr gesamtes Programm gefährden und ohne Selbstvorwürfe und Schuldgefühle wieder ausgeglichen werden.
Wer auf Naschen nicht ganz verzichten kann bzw. möchte, der kann sich seine Wochenration Süsses abfüllen und sich (NUR!) diese Ration über die Woche verteilt (alles an einem Abend und eine ganze Woche nichts mehr – geht also auch) gönnen.
2. Freude am Essen! Gemeinsam MIT dem Körper!
Essen Sie immer bewusst und nicht nebenbei. Decken Sie sich den Tisch (auch für sich alleine) schön ein, bereiten Sie die Speise mit Liebe und Freude zu. Essen Sie langsam, kauen Sie gut – so werden Sie nicht nur etwas schneller satt, sie erkennen die Sättigung auch rechtzeitig. Das ist der Zeitpunkt an dem der Körper die Nahrungsaufnahme beenden möchte. Alles was Sie nun darüber hinaus essen, wird für schlechtere Tage (die es in der Regel nicht gibt) gespeichert! Was soll Ihr Körper denken und tun, wenn sein Herr und Gebieter weiter isst, obwohl er das Signal “OK, reicht!” gegeben hat? Kleiner Trick der hilft langsamer zu essen: Legen Sie beim Kauen immer das Besteck aus der Hand.
Wenn Sie das möchten, nehmen Sie sich direkt vor dem Essen, wenn der Teller bereits vor Ihnen steht, eine halbe Minute Zeit und empfinden Sie Dankbarkeit! Das Sie übergewichtig sind bedeutet auch zwei Dinge: 1. Sie sind in der glücklichen Situation keinen Hunger leiden zu müssen, so wie viele andere Mitmenschen auf dieser Erde – bei weitem der Grossteil! Es geht Ihnen gut! Sehr gut! 2. Sie sind ein guter Futterverwerter, zu anderen Zeiten wären Sie von der Natur bevorzugt gewesen, da Ihr Körper länger hätte zehren können, als so manch anderer. Sie können dazu z.B. folgenden Satz denken: “Ich freue mich auf das Essen und bin dankbar für die leckere Speise! Auf das sie mir gut schmecke und bekomme und mich schlank und gesund erhalte.” Wenn Sie an Gott oder Engel glauben, können Sie auch bitten die Mahlzeit zu segnen. Aber auch ohne spirituellen Inhalt hilft Ihnen dieser Moment, bewusst und einfach in einer anderen, sehr schönen Schwingung zu essen. Probieren Sie es doch einmal aus.
3. Kleine Änderungen, grosser Effekt!
- Ein Glas (0,3 l) Wasser oder ungesüsster Kräutertee vor jedem Essen macht schneller satt. Trinken Sie auch immer erst mal ein Glas, wenn Sie leichten Hunger oder Gelüste haben, oft ist das nämlich nur falsch verstandener Durst!
- Apfel macht satt, wenn man dazu min. 1 Glas trinkt, ohne Flüssigkeit macht Apfel manche Menschen hungrig!
- Alkohol zum Essen reduziert schnell die Disziplin, steigert den Appetit, bremst den Stoffwechsel und hat selbst auch oft noch viele (Leer-)Kalorien.
- Kalorienarme Sättigungsbeilagen zum gewichtigen Leibgericht, ermöglichen Ihnen weiterhin (gelegentlich) Pizza, Pasta und Co. zu essen. Reduzieren Sie die Menge der Kalorien ohne zu hungern, in dem Sie eine kleine Pizza mit Salat vorweg, statt einer grossen Pizza essen. Genuss ist Qualität – nicht Quantität!
- Salat enthält auch viele Ballaststoffe und die sind nicht nur sehr gesund, sie verhindern auch die Aufnahme von Fett und Kohlehydraten, bzw. Zucker. Mit einem Salat vor (je-)dem Essen bringen sie nicht nur Ihre Verdauung in Schwung, die Ballaststoffe sorgen für weniger Aufnahme der danach folgenden Kalorien und sorgen zudem natürlich auch noch für eine schnellere Sättigung! 3 sehr gute Gründe jedes Essen mit einem Salat zu beginnen!
- Salat als Hauptspeise ist übrigens nur dann wirklich kalorienarm, wenn es kein Majo- oder Sahnedressing und extra viel Weissbrot dazu gibt. Gemischter Salat mit Essig und (gutem!) Öl angemacht und ohne oder mit wenig (Vollkorn-)Brot gegessen ist DER Schlank- und Glücklichmacher, dazu fettarmes Eiweis: Fisch, Garnelen, mageres Fleisch oder Käse.
- Pizza ohne Käse schmeckt tatsächlich auch sehr gut und hat nur noch halb so viele Kalorien, wie eine Pizza mit extra viel Käse!
- Butterbrot mit Schnittlauch oder frischen Tomaten, Gurken etc. belegt ist eine leckere, deutlich schlankere Alternative zu Butterbrot mit Wurst und Käse, wenn Sie auf Wurst und/oder Käse nicht verzichten möchten, lassen Sie doch mal die Butter darunter weg, ob Sie den Unterschied überhaupt (länger als 2 Tage) schmecken.
- Auch Streichaufstriche lassen sich ohne Butter darunter und dünner aufgetragen, noch gut verzehren. Doppelbelegung vom Speiseplan zu streichen ist einfach, kostet nicht viel Genuss und bringt schnell relativ viele Kalorien.
- Bevorzugen Sie immer mageres Muskelfleisch, bei Schinken entfernen Sie den Fettrand und die Scheibe enthält beinah nur noch gewichtsneutrales Eiweis, von dem Sie sich reichlich satt essen können! 100g Salami enthält ca. 30 g Fett, Schinken gerade mal etwa 3 g! Meiden Sie Streichwurst – nur zusätzlich zugeführtes Fett macht Wurst streichfähig! (Übrigens hat Fleisch aus artgerechter Bio-Tierhaltung, durch die mögliche Mehrbewegung einen deutlich höheren Muskelanteil und damit noch weniger Fett, ausserdem ist es auch weniger durch Medikamente und Hormone belastet, die Sie ebenfalls mit dem Fleisch aufnehmen und die ihre Wirkung in Ihnen haben. Hier werden Sie aktiv für Tierschutz belohnt, wenn Sie z.B. Demeter Fleisch- und Wurstwaren anderen Billiganbietern vorziehen.)
- Apropos Brotzeit: Das Brot in sehr dünne Scheiben zu schneiden ist auch ein guter Trick, der Kalorien spart und man ist oft trotzdem genauso satt, nach der gleichen Menge an belegten Broten.
- Essen Sie Fisch! Auch hier gibt es leckere Brotbeläge (z.B. Forellenfilet, Thunfisch, Lachs etc.) und Fischfett ist ausnehmend gesund und macht nicht dick, aber glücklich! Omega 3 ist ein natürliches Antidepressiva! (Kleine Bitte von mir: Bitte auf nachhaltigen Fischfang oder wenigstens das Delfinschutzzeichen für “Verzicht auf Treibnetze” achten. DANKE!)
- Greifen Sie so oft es geht zu Vollkorn-, statt zu Weissmehlprodukten! Barilla Vollkornnudeln (Integrali) schmecken sehr lecker (haben keinen Pappgeschmack, wie oft andere Vollkornnudeln) und sind trotzdem viel gesünder und besser für den Blutzuckerspiegel! Machen schneller und länger satt und sorgen dabei nicht für Süss-Gelüste! (Bestellen und bestehen Sie beim Bäcker auf “reine Vollkornprodukte”, es gibt auch dunkel eingefärbte vollkornig aussehende Attrappen!)
- Vermeiden Sie abends nach Möglichkeit Kohlehydrate, aber nehmen Sie Eiweis zu sich! Über Nacht braucht der Körper Eiweis um im Schlaf Fett abzubauen. Super für die Figur und auch für eine gute Nacht ist 1 Almased-Shake als Abendessen.
- Neuerdings gibt es Low Carb Eiweisbrot (z.B. beim Beck oder Bäcker Blank), das sehr gut schmeckt und deutlich weniger Kohlehydrate hat als anderes Brot oder Brötchen.
- Eiweis muss nicht zwangsläufig tierischen Ursprung haben! (siehe: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/eiweiss.html) Zu viel tierisches Eiweis ist laut neuesten Studien ungesund, auch eine Ernährung gänzlich ohne tierisches Eiweis macht schlank und ist dabei sehr gesund! (Oder kennen Sie einen übergewichtigen Veganer?) Besonders wer unter Bluthochdruck oder anderen Herzkreislauferkrankungen leidet oder Krebs in der Familienanamnese hat, tut gut daran möglichst wenig Produkte tierischen Ursprungs zu essen. Frauen dürfen dabei so viel Sojaprodukte verzehren wie sie möchten, Männer sollten mit Soja sparsamer sein.
- Reduzieren Sie Zucker in Getränken und Selbstgekochtem oder -gebackenem. Sich Zucker in Kaffee oder Tee abzugewöhnen, dauert nur zwei bis maximal fünf Tage, nach einer Woche schmeckt Ihnen Kaffee mit 3 TL Zucker nicht einmal mehr! Bitte keinen Süssstoff, besser Honig!
- Immer die kalorienärmere Alternative wählen (z.B. Frucht- oder noch besser Wassereis, statt Sahneeis). Kalorienarmes Eis einfach selbstgemacht: Geben Sie Tiefkühl-Himbeeren oder TK-Rote-Beerenmischung in den Mixer und einen guten Schuss fettarme Milch dazu, pürieren – fertig ist ein lecker cremiges Fruchteis. Mit mehr Milch wirds ein Smoothie und süsser wird es besser mit Honig als Zucker.
- Knabbern Sie lieber Salzstangen, anstatt Kartoffel- oder Brotchips, noch besser wären Gemüse-Sticks als Snack! Sellerie, Kohlrabi, Paprika und Karotten sind für Knabberliebhaber echte Fettkiller! Da diese Gemüse viele Ballaststoffe enthalten sind sie nicht als gewichtsneutral, sondern sogar als gewichtssenkend zu werten! Eine handvoll Nüsse oder Pistazien ist zwar hochkalorisch, aber zumindest gesund, ganz im Gegensatz zu in Fett gebadeten Kohlehydraten wie Chips.
- Essen Sie Schokolade mit einem Kakaoanteil von mind. 70%, zwar enthält diese Schokolade mehr Fett, dafür aber weniger Zucker und die Gefahr einer Schoko-Fressattacke ist um 80% niedriger! PS: eine ganze Schachtel Pralinen schmeckt nicht besser, als 1 oder 2 Stück!
Leichter fällt das den meisten mit richtig guten und teuren Pralinen.
- Sparen Sie beim Kochen Fett! Oft bringt ein ganzer Becher Sahne in der Suppe auch nicht mehr Geschmack und Cremigkeit als ein halber Becher, manchmal kann man sogar süsse Sahne durch Milch oder saure Sahne ersetzen, ohne das man den Unterschied überhaupt schmeckt!
- Backen im Ofen statt braten in der Pfanne, oder braten mit Folie, bzw. beschichteter Pfanne spart Unmengen an Fett!
- Benutzen Sie gute Öle (Raps-, Oliven-, Distel-Öl) statt Butter oder Bratfett.
- Der Körper braucht Calzium, Magnesium, Eiweis und auch gesundes Fett um gespeichertes Körperfett abzubauen. Führen Sie mit der Ernährung ausreichend zu oder helfen Sie mit hochwertiger Nahrungsergänzung nach (Apotheke oder lavita.de).
- Lassen Sie nicht die Öl-Flasche über dem Salat kreisen, messen Sie das Öl mit dem Esslöffel ab, 1 EL pro Portion Salat ist ausreichend (max. 3 EL für eine grosse Schüssel Salat), vielleicht schmeckt auch weniger, aber bedenken Sie, dass Sie gute Fette brauchen, um wichtige Vitamine aufzunehmen, also ÖL unbedingt im Speiseplan belassen und massvoll verwenden!
- Laden Sie Ihren Teller nicht voll, nehmen Sie lieber nach, wenn Sie nach der Portion wirklich noch hungrig sind.
- Beginnen Sie jede Mahlzeit mit dem Eiweisanteil, das soll den Stoffwechsel für die Verdauung und Fettverbrennung positiv beeinflussen (1 kleines Stück Käse vor dem normalen Essen).
- Essen Sie nicht Zwischendurch, lassen Sie Ihrem Insulinstoffwechsel zwischen den Mahlzeiten Ruhepausen (auch keine Bonbons/Kaugummis mit Zucker oder (Frucht-) zuckerhaltige Getränke).
- Welcher Insulinstoffwechseltyp sind Sie? Mittags eine richtig grosse Portion schaufeln und dafür abends nichts mehr (bzw. nur noch eine Kleinigkeit) essen oder doch besser 5 kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt, mit Insulinpausen?
4. Vorsicht vor Fallen!
- Obst ist gesund – hat aber oft viel Fruchtzucker, essen Sie nicht zu viel von den süssen Sorten! Besonders Säfte und Saftschorlen haben auch relativ viele Kalorien.
- Achten Sie auf die Inhaltsangabe und kaufen Sie generell keine Getränke oder Konserven denen Zucker zugesetzt wird.
- Auch Nüsse, Oliven, Avocados, Pinien- und Sonnenblumenkerne enthalten sehr viel Fett und sollten deshalb, auch wenn sie sehr gesund sind, nicht zu oft und in zu grosser Menge gegessen werden.
- Vorsicht Light! Der Zuckerersatzstoff hat (sinnigerweise) eine appetitanregende Wirkung. Angeblich soll Cola Zero diesen Effekt im Gegensatz zu Cola light nicht haben. Am Besten trinken Sie (viel) Wasser oder ungesüsste Tees. (Sehr lecker schmeckt Ingwerwasser mit frischer Zitrone: Schälen und schneiden Sie ein Stück Ingwer in kleine Scheiben, übergiessen Sie den Ingwer mit 1 l Wasser und lassen Sie den Ingwer ziehen. Menge des Ingwers und Ziehzeit, je nach Geschmack und gewünschter Schärfe. Pressen Sie den Saft einer frischen Zitrone in das Wasser. Schmeckt im Winter heiss und im Sommer eisgekühlt, wirklich lecker und ist dabei gesund, kalorienneutral und heizt den Stoffwechsel an!)
- Die meisten fettreduzierten Produkte enthalten besonders viel Zucker und umgekehrt. Achten Sie auf die Nährwerttabellen, nicht überall wo light drauf steht, ist auch wirklich light drin!
- Vermeintlich zuckerfreie Lebensmittel (z.B. Bonbons) enthalten manchmal trotzdem Zucker, z.B. mehrwertige Alkohole oder Fruchtzucker, Milchzucker, etc.! Wirklich zuckerfreie Produkte haben auf der Verpackung eine Kohlehydratangabe gen 0.
5. Bewegung bringt Schwung, ins Leben und auf die Waage!
Radfahren macht Ihnen keinen Spass und beim Joggen tun die Knie weh? Dann lassen Sie das! Aber vom Couching wird man nicht schlank! Welche Bewegung macht Ihnen Spass? Lange Wanderungen am Wochenende und kürzere stramme Spaziergänge jeden Abend? Gemeinsam flott Walken und dabei quatschen mit der Freundin? Fussballspielen? Aktivieren Sie Nachbarn oder Freunde mit Ihnen Sport zu treiben, man kann sich gegenseitig motivieren und dem jeweils anderen faulen Schweinehund keine Chance geben.
Schwimmen und Aquagymnastik oder Aquajoggin ist ideal für (noch) stark Schwergewichtige, da es sehr gelenkschonend ist und zudem ein ideales Ganzkörpertraining.
Auch Tanzen ist Sport! Lieblingsmusik rein und heimlich allein durchs Wohnzimmer gerockt – Sie brauchen keine teuren Geräte kaufen oder Mitgliedschaften zahlen, auch Geldmangel ist keine Ausrede!
Nehmen Sie im Alltag öfter mal die Treppe, statt Rolltreppe und Aufzug. Steigen Sie eine Haltestelle früher aus dem Bus oder fahren Sie mit dem Rad in die Arbeit oder zu Besuchen.
Bewegung zählt – egal was, möglichst täglich, Minimum 30 Minuten zu irgendeiner Tätigkeit ein bisschen schwitzen und schnaufen. Nicht übertreiben, zum Fettabbau ist eine leicht gesteigerte Herzfrequenz notwendig, ideal ist es, wenn Sie sich dabei gerade noch ohne Verschnaufpausen unterhalten können.
Optimal zum Herzkreislauftraining wäre 3 x die Woche etwas für den Muskelaufbau tun und so den normalen Grundumsatz des Stoffwechsels durch mehr Muskelmasse erhöhen.
Übrigens wer hungrig Sport treibt, verbrennt Muskeln statt Fett! Ideal sind eine Banane vor dem Training oder etwas Eiweis.
Und immer daran denken, Sie tun etwas Gutes für sich und Ihren Körper!
Ein sehr informatives, kurzes Video über das einfachtse Grundprinzip des Abnehmens von Dr. Stefan Frädrich finden Sie hier.
Ich wünsche allen meinen Gewichtsreduktionsklienten und übergewichtigen Lesern meines Blogs viel Freude und Erfolg beim Abnehmen und schlank werden, sein und bleiben!
Diese Liste ist von Laien für Laien und wird laufend erweitert, wenn Sie einen Tipp für andere haben, mailen Sie mir! Ich weise an dieser Stelle gerne wieder darauf hin, dass ich Hypnotiseurin und kein Arzt, Ernährungsberater, Diätwissenschaftler oder ähnliches bin!
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